Was heißt hier familiär?

 

 

Wir sind ein Familienbetrieb, der seit Genrationen besteht,
der mit den Generationen wächst und für die Generationen lebt.

Famien-chronisch sieht das so aus:

Einst vor ca. 70 Jahren:

ein paar Ochsen, einen Pflug, ein paar Rösser und das liebe Federvieh.

Am Anfang war Bauer Andreas mit seinen 3 TöchternJungbauer AloisVater mit Töchtern und Freundin auf dem PferdekarrenDie Bauersleute Lina und Alois
 

 

Die ganze Familie beim HeuenFür alle spannend: Umspaten und Wellele-machen

 

Einst vor ca. 50 Jahren:

Ein halbes duzend Milchkühe, mindestens ebenso viele Schweine, ein Ochsenkarren und die Pferdekutsche, ein duzend freilaufende Eierlegerinnen. Damals gab's schon Zwetschgen, Mirabellen, Ringlotten, Äpfel, Birnen - Heu wurde gemacht und Weizen gedroschen, auf den Wochenmarkt nach Emmendingen ging frau damals noch mit der "Märktschese" zu Fuß.

Und dann vor ca. 30 Jahren:

Aus dem tierischen Bauernhof wurde nach und nach ein öbstlich-gemüsiger Landwirtschaftsbetrieb mit bodenlegenden Hennen. Der Marktstand damals noch auf dem Wochenmarkt in Emmendingen auf dem Schloßplatz.

 

 

Sommerlicher WochenmarktWinterlicher WochenmarktDas Ackerbaujahr beginnt mit dem PflanzenJungbauer Werner schmeckt der eigene Apfel am besten

 

Sie steht auf KarottenDie Erdbeertanteradiestt2.jpg (27732 Byte)Blumenfrauensalatopa2.jpg (46565 Byte)Helguti2.jpg (11424 Byte)Er liebt Kürbis

opa.jpg (58432 Byte)salatopa1.jpg (24807 Byte)

Heutzutage bauen wir Beeren, Obst und vielerlei Gemüse an - Altehergebrachtes und Neuerfundenes. Gemüse und Obst in allen Farben und Sorten. Produziert wird so viel, wie wir vermarkten können - noch immer auf dem Wochenmarkt in Emmendingen und auch im Hofladen in Windenreute.